Fernstudium

Der verbraucherschutzrechtliche Begriff „Fernunterricht“ (englisch distance learning) ist in Deutschland im Fernunterrichtsschutzgesetz von 1977 definiert. Es handelt sich beim „Fernunterricht“ um die „Vermittlung von Kenntnissen und Fähigkeiten, bei der der Lehrende und der Lernende ausschließlich oder überwiegend räumlich getrennt sind, und der Lehrende oder sein Beauftragter den Lernerfolg überwachen“ (FernUSG § 1 Abs. 1).

Fernlehrgänge können also durchaus Präsenzseminare umfassen, doch der überwiegende Teil des Lernstoffs wird laut Definition – und im Gegensatz zum Direktunterricht – räumlich getrennt vom Lehrer, also individuell und unter freier Zeiteinteilung, bearbeitet. Bei allen auftretenden Fragen wird der Lernende von der Bildungseinrichtung betreut. Die entsprechende Bildungseinrichtung wird auch Fernschule genannt. Die pädagogische Begleitung und Lernerfolgskontrolle unterscheidet den Fernunterricht wiederum vom Selbststudium.

Die SECUACAD GmbH bietet derzeit folgende Fernunterrichtslehrgänge an:


• Meister/in für Schutz und Sicherheit
• Geprüfte Schutz- und Sicherheitskraft
• Vorbereitung auf die Ausbildereignungsprüfung gem. Ausbildereignungsverordnung


Weitere Fernunterrichtslehrgänge für die private Sicherheitswirtschaft sind in Vorbereitung.

Für Informationen und zur Klärung von Fragen von Unternehmen oder interessierten Privatpersonen stehen wir gerne bei einem persönlichen Termin, Telefonat oder per E-Mail zur Verfügung.

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